creating customer experiences with soul

gravel day light

Die „good souls gravel days light“– bieten ein Höchstmaß an fahraktiver Zeit, Freiheit und Fahrspaß!

Unser “good souls gravel day” Konzept bietet Dir ein Enduro Offroadtraining, in dem Du technisch und fahrerisch genau das lernst, was Dir wichtig ist, um souverän, sicher und relaxed offroad zu fahren. Jedes Training verbessert auch immer Deine SKILLZ und Sicherheit im Straßenverkehr.

Der gravel day „light“ richtet sich an Fahrer*innen, die noch nie oder schon lange nicht mehr auf unbefestigtem Grund unterwegs waren. Das gesamte Set-Up, die Übungen und die Herangehensweise zielen auf einen tollen Lernerfolg für Dich in einer entspannten Atmosphäre

In kleinen Gruppen von meist drei Fahrerinnen oder Fahrern erweiterst Du Dein Fahrkönnen, wobei Dich Dein Instruktor begleitet und Du gleichzeitig die Möglichkeit nutzt, innerhalb der von Dir gewählten Sektion so viel und so oft zu üben, wie es Dir nutzt. Der Supervisor begleitet, bietet bei Bedarf individuelle Hilfestellung an und steuert den Ablauf auf dem Gelände.

Unser Ansatz heißt „selbsttätiges Lernen“, und das bietet Dir viele Vorteile:

  • Nach einem gemeinsamen Aufwärmtraining und einer Runde durch den Park teilt sich die große Gruppe in mehrere Kleingruppen auf, die jeweils ähnliches Fahrkönnen und ähnliche Ziele haben.
  • Du weißt, was Du üben und vertiefen möchtest? Also wählst Du auch die Sektionen, die für Dich passen. Dort sind Fahrübungen für Dich vorbereitet, die Du wiederholt gezielt üben kannst.
  • Unser Konzept lässt Dir ein sehr großes Zeitfenster, die Sektion immer und immer wieder zu üben. Du bist fast ununterbrochen am Fahren.
  • In Deiner Gruppe arbeitet Ihr zusammen, unterstützt Euch und gebt Rückmeldung.
  • Regelmäßige kompakte Reflexionsrunden mit dem Instruktor vertiefen Dein Know-How.
  • Nach Ende des Zeitfensters wechselt Deine Gruppen die Sektionen durch, Ihr wendet Euch der nächsten Herausforderung zu.
  • Dein Instruktor ist Dein Mentor: Er zeigt Dir Fahrtechnik und Kniffe, er unterstützt Dich mit zum Teil Video-gestütztem Feedback.

Das good souls gravel day Konzept ist sehr fahraktiv – und sehr interaktiv: Gemeinsame und individuelle Zielsetzungen für die Offroadsektionen entwickeln, sich selbst und untereinander „Feedback“ zu geben, sind die zentralen Bausteine für dieses erfolgreiche Trainingskonzept. Wenn Dich das anspricht, dann bist Du bei uns genau richtig!

 

Und falls Ihr als Freundinnen-Clique, als Buddies-Club oder Verein buchen und unter Euch bleiben möchtet: Geht klar! Einfach anrufen oder E-Mail schreiben.

Rahmendaten

Für wen: Das Training richtet sich an Fahrerinnen und Fahrern von Reise- oder Großenduros – keine Sportenduros.
Fahrkönnen: Für alle die noch nie oder schon lange nicht mehr auf unbefestigtem Grund unterwegs waren
Ausstattung/ Bereifung: Eigenes Motorrad, volle Schutzkleidung (Helm, Handschuhe, Stiefel, Protektorenjacke, Knie- und Hüftprotektoren)/ Stollenbereifung
Location: Zimmern ob Rottweil
Hier kannst Du direkt buchen:

 

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Schwarzwald all-in-one | Forêt-Noire – Toute-en-Une

Touristisch-bodenständige Tour | Sortie touristique-patrimoine

So vielfältig wie der Schwarzwald ist, so abwechslungsreich ist diese Tour: Da ist alles dabei, von der klassischen B500 – der so-genannten Schwarzwaldhochstraße – über historische Ortsdurchfahrten auf Kopfsteinpflaster und wirklich (wirklich!) engen und steilen Passagen bis zu den so typischen einspurigen, hoch gelegenen Waldsträßchen, die immer wieder unverhoffte, atemberaubende Ausblicke in die Schwarzwaldlandschaft geben.
Aussi variée que soit la Forêt-Noire, cette excursion est également variée : il y a de tout, de la classique B500 – la soi-disant Route de Crêtes de la Forêt-Noire – aux traversées de villages historiques sur pavés et aux passages vraiment (vraiment !) étroits et raides, en passant par les routes forestières d’altitude à une voie typiques, qui offrent toujours des vues inattendues et époustouflantes sur le paysage de la Forêt-Noire.

Rahmendaten

Besonderheiten der Tour | La particularité de cette sortie Auf dieser Tour wird auf Wunsch auch sehr gerne Französisch, Englisch oder Spanisch gesprochen! | Tour guidé en deux langues : Français et Allemand.
Profil | Caractéristique 100% Straße, Fahrpausen, Fotostopps, Mittagspause in einem sehr traditionellen, alten, typischen Gasthaus | 100% Route asphaltée, Arrêts de repose et pour prendre des photos
Pause-déjeuner dans une ancienne auberge très traditionnelle et typique
Tourguide | Guide Stefan Peters, langjähriger Motorrad-Guide, Kenner des Schwarzwalds und seiner Geschichte und Geschichten | Stefan Peters, guide expérimenté de moto, connaisseur de la Forêt-Noire,
de son histoire et de ses récits
Abfahrt | Points de rencontre et départ 09.30 Uhr bei Touratech, Dauchingerstraße 80, 78078 Niedereschach – 10.00 Uhr bei good souls, Schiltachstraße 40, 78713 Schramberg | 09.30 h siège de Touratech, Dauchingerstraße 80, 78078 Niedereschach/RFA – 10.00 h siège de good souls, Schiltachstrasse 40, 78713 Schramberg/RFA
Dauer | Durée ca. 6 Stunden inkl. Pausen | environ 6 heures, y inclus les arrêts
inkludierte Leistungen | Services inclus Tourguide, Wasser, Obst | Guide, boisson (eau), fruits
nicht inkludiert | Services non inclus Sprit, Verpflegung | Carburant, repas
Teilnehmerzahl | Nombre de participants Mind. 6 / max. 9 Fahrer*innen | minimum 6 personnes / maximum 9 personnes
Fahrkönnen | Exigences Sicheres Fahren auf der Straße, sicheres Kurvenfahren auch in engen Kehren | Conduite en toute sécurité sur la route et dans des virages, même dans les virages très serrés
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gravel day light

Die „good souls gravel days light“– bieten ein Höchstmaß an fahraktiver Zeit, Freiheit und Fahrspaß!

Unser “good souls gravel day” Konzept bietet Dir ein Enduro Offroadtraining, in dem Du technisch und fahrerisch genau das lernst, was Dir wichtig ist, um souverän, sicher und relaxed offroad zu fahren. Jedes Training verbessert auch immer Deine SKILLZ und Sicherheit im Straßenverkehr.

Der gravel day „light“ richtet sich an Fahrer*innen, die noch nie oder schon lange nicht mehr auf unbefestigtem Grund unterwegs waren. Das gesamte Set-Up, die Übungen und die Herangehensweise zielen auf einen tollen Lernerfolg für Dich in einer entspannten Atmosphäre

In kleinen Gruppen von meist drei Fahrerinnen oder Fahrern erweiterst Du Dein Fahrkönnen, wobei Dich Dein Instruktor begleitet und Du gleichzeitig die Möglichkeit nutzt, innerhalb der von Dir gewählten Sektion so viel und so oft zu üben, wie es Dir nutzt. Der Supervisor begleitet, bietet bei Bedarf individuelle Hilfestellung an und steuert den Ablauf auf dem Gelände.

Unser Ansatz heißt „selbsttätiges Lernen“, und das bietet Dir viele Vorteile:

  • Nach einem gemeinsamen Aufwärmtraining und einer Runde durch den Park teilt sich die große Gruppe in mehrere Kleingruppen auf, die jeweils ähnliches Fahrkönnen und ähnliche Ziele haben.
  • Du weißt, was Du üben und vertiefen möchtest? Also wählst Du auch die Sektionen, die für Dich passen. Dort sind Fahrübungen für Dich vorbereitet, die Du wiederholt gezielt üben kannst.
  • Unser Konzept lässt Dir ein sehr großes Zeitfenster, die Sektion immer und immer wieder zu üben. Du bist fast ununterbrochen am Fahren.
  • In Deiner Gruppe arbeitet Ihr zusammen, unterstützt Euch und gebt Rückmeldung.
  • Regelmäßige kompakte Reflexionsrunden mit dem Instruktor vertiefen Dein Know-How.
  • Nach Ende des Zeitfensters wechselt Deine Gruppen die Sektionen durch, Ihr wendet Euch der nächsten Herausforderung zu.
  • Dein Instruktor ist Dein Mentor: Er zeigt Dir Fahrtechnik und Kniffe, er unterstützt Dich mit zum Teil Video-gestütztem Feedback.

Das good souls gravel day Konzept ist sehr fahraktiv – und sehr interaktiv: Gemeinsame und individuelle Zielsetzungen für die Offroadsektionen entwickeln, sich selbst und untereinander „Feedback“ zu geben, sind die zentralen Bausteine für dieses erfolgreiche Trainingskonzept. Wenn Dich das anspricht, dann bist Du bei uns genau richtig!

 

Und falls Ihr als Freundinnen-Clique, als Buddies-Club oder Verein buchen und unter Euch bleiben möchtet: Geht klar! Einfach anrufen oder E-Mail schreiben.

Rahmendaten

Für wen: Das Training richtet sich an Fahrerinnen und Fahrern von Reise- oder Großenduros – keine Sportenduros.
Fahrkönnen: Für alle die noch nie oder schon lange nicht mehr auf unbefestigtem Grund unterwegs waren
Ausstattung/ Bereifung: Eigenes Motorrad, volle Schutzkleidung (Helm, Handschuhe, Stiefel, Protektorenjacke, Knie- und Hüftprotektoren)/ Stollenbereifung
Location: Zimmern ob Rottweil
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Sagenhafter Schwarzwald | Légendes de la Forêt-Noire

„Keltische Kultplätze im Mittleren Schwarzwald“ | „Sites de culte celtique au centre de la Forêt-Noire“

Touristisch-historische Tour | Sortie touristique-historique-patrimoine

Hast Du Interesse an Land und Leuten rechts und links der Kurven? Die Tour „Keltische Kultplätze im Mittleren Schwarzwald“ führt Dich über malerische Strecken und verwinkelte Sträßchen an Orte, die man im Vorbeifahren nicht sieht. Daher sind auch kurze Fußmärsche Teil der Tour. Euer Guide zeigt und erzählt Dir Sagenhaftes und Historisches über den Schwarzwald, den Du fortan mit anderen Augen betrachten wirst. Ein ganz spezieller Ausflug.
Tu t’intèresses au pays et aux gens, que tu peux rencontrer à droite et à gauche des courbes ? La sortie „Lieux de culte celtique au centre de la Forêt-Noire“ t’emmène le long de routes pittoresques et de petites rues sinueuses vers des endroits que tu ne peux pas voir en passant en voiture. C’est pourquoi de courtes promenades font également partie de la visite. Ton guide te montrera et te racontera des faits légendaires et historiques sur la Forêt-Noire, que tu regardes désormais avec des yeux différents.
Une excursion très spéciale.

Rahmendaten

Besonderheiten der Tour | La particularité de cette sortie Dinge sehen, an denen man ohne nähere Kenntnis des Ortes vorbeigefahren wäre. Alle Erklärungen gibt es auf Wunsch auch in Französisch, Englisch oder Spanisch. | Tour guidé en deux langues : Français et Allemand. Voir des choses et des endroits que tu aurais passé sans connaissance profonde la région.
Profil | Caractéristique 100% Straße, Fahrpausen, Kaffeepausen je nach Möglichkeit | 100% Route asphaltée, Arrêts de repose et pour prendre des photos, pause-café selon des besoins
Tourguide | Guide Stefan Peters, langjähriger Motorrad-Guide, Kenner des Schwarzwalds und seiner Geschichte und Geschichten | Stefan Peters, guide expérimenté de moto, connaisseur de la Forêt-Noire,
de son histoire et de ses récits
Abfahrt | Points de rencontre et départ 09.30 Uhr bei Touratech, Dauchingerstraße 80, 78078 Niedereschach
10.00 Uhr bei good souls, Schiltachstraße 40, 78713 Schramberg | 09.30 h siège de Touratech, Dauchingerstraße 80, 78078 Niedereschach/RFA – 10.00 h siège de good souls, Schiltachstrasse 40, 78713 Schramberg/RFA
Dauer | Durée ca. 4-5 Stunden inkl. kurzer Fußmarsch | environ 4 – 5 heures, y inclus les marches à pied
inkludierte Leistungen | Services inclus Tourguide, Wasser, Obst | Guide, boisson (eau), fruits
nicht inkludiert | Services non inclus Sprit, Verpflegung | Carburant, repas/café
Teilnehmerzahl | Nombre de participants Mind. 6 / max. 9 Fahrer*innen | minimum 6 personnes / maximum 9 personnes
Fahrkönnen | Exigences Sicheres Fahren auf der Straße, sicheres Kurvenfahren, etwas Kondition | Conduite en toute sécurité sur la route et dans des virages, « un peu » de condition
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#riderespectfully

Danke für das coole Foto: Diana Richarz, aufgenommen von Dirk Schäfer

Danke für das coole Foto: Diana Richarz, aufgenommen von Dirk Schäfer

Motorradfahren polarisiert. Im Corona-Jahr 2020 war das besonders spürbar. Daheimgebliebene –Anwohner wie Biker – treffen noch häufiger aufeinander als in früheren Jahren, und die schiere Anzahl an Bikern wird pauschal ebenso als störend empfunden wie einzelne fehlorientierte Raser auf Landstraßen.

Aber das geht halt auch nicht: Durch das Hintertürchen von Verboten und Sperrungen das gros der Biker in einen Topf zu werfen mit rücksichtslosen Posern auf teilweise illegalen Bikes – um insgesamt Ruhe zu bekommen. Die Politik hat Hausaufgaben 😊!

Es geht nur sachlich, fachlich richtig und mit Respekt auf allen Seiten, und wir fordern dies nicht nur von anderen – wir beziehen auch selbst Haltung:

#riderespectfully

Jede/r weiß automatisch, was gemeint ist, und doch versteckt sich noch etwas mehr hinter dem Hashtag. Die Kampagne stammt von unseren amerikanischen Freunden von Backcountry Discovery Routes (www.ridebdr.eu) und bezieht sich ursprünglich auf deren außergewöhnlichen Offroadstrecken, die tagelang über alte Postkutschenstraßen, Goldgräbertrails, steinige Passhöhen, ausgedehnte Prärien führen – aber natürlich auch durch Städte, Dörfchen und vorbei an einsamen Gehöften. Und selbst in den endlos scheinenden Weiten des US-amerikanischen Backcountry ist es nicht selbstverständlich und durchaus umstritten, dass Motorradstrecken offenbleiben. #riderespectfully schafft Awareness.

Wir nutzen den Hashtag und das Logo unserer Freunde von BDR gerne, um zu zeigen: Überall – im Schwarzwald oder Sauerland, in Europa und der Welt – kann man mit Vernunft und Respekt dazu beitragen, dass schöne Kurvenstraßen nicht verboten werden, dass Events erlaubt bleiben, dass erlaubte Offroad-Strecken nicht gesperrt werden, dass Gelassenheit ins Thema kommt, dass sachlich und freundlich miteinander umgegangen wird.

#riderespectfully ist unsere Haltung.

Deshalb

  • reduzieren wir Tempo und Lärm in Wohngebieten oder wenn wir auf abgelegenen Strecken an Passanten vorbeifahren,
  • fahren wir auf Offroadstrecken langsam und wirbeln keinen Staub oder Steine auf, wenn wir an Passanten und Häusern vorbeikommen,
  • fahren wir langsam, winken und grüßen freundlich, wenn wir auf unseren kleinen Schwarzwaldsträßchen an Menschen vorbeifahren,
  • lassen wir uns nicht auf Wortgefechte oder Streitereien mit Passanten oder Anwohnern ein; entweder bleiben wir freundlich oder fahren weiter (bevor uns der Helm platzt),
  • hinterlassen wir nirgendwo Müll,
  • bleiben wir auf den ausgewiesenen Strecken, on- oder offroad,
  • fahren wir langsam, wo Tiere sind, und versuchen, sie nicht zu erschrecken – egal ob Weidetiere, Reiter, Hunde, Hühner …
  • gilt für uns: geschlossene Tore sind geschlossene Tore; weder öffnen wir Gatter noch ignorieren wir Absperrungen;
  • sind wir diskret und nicht weithin sichtbar, wenn wir die Saftschorle wieder „wegbringen“,

Diese Liste ist nicht vollständig.

Sehr gute Kampagnen für anständiges Fahren gibt es bereits.

Und wir machen auch keinen Hofknicks vor der Lobby gegen Motorradlärm.

#riderespectfully ist einfach unser Beitrag.

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There’s politics in all aspects of our daily lives …

Thesen zur Bundesratsinitiative gegen Motorradlärm

Die „Entschließung des Bundesrates zur wirksamen Minderung und Kontrolle von Motorradlärm“ vom 15.5.2020, deren Inhalt sich weitgehend der Verein Silent Rider e.V. als Erfolg auf die Fahne schreibt, wurde offenbar zügig durchgewunken in Zeiten, wo Ministerpräsidenten und Minister*innen die sozialen und wirtschaftlichen Folgen von Covid-19 zu managen haben. Lärmgeplagte Anwohner auf der einen, Motorradfahrer auf der anderen Seite, das ist aber kein gordischer Knoten, den man kurzerhand mit Law and Order durchschlägt, damit ein für allemal Ruhe einkehrt. Das Verdienst (fast das einzige) der Initiative des Bundesrats scheint, weite Teile der Motorradfahrer-Community zu erzürnen und aufzurütteln. Keine/r will pauschal in seinen Rechten beschnitten werden, weil man einzelne Verkehrssünder offenbar nicht zu fassen kriegt und das EU-Recht zu locker scheint.

Das Fremdbestimmen durch Lobbyisten und Politik über die Köpfe von uns stinknormalen (sorry 😉) Bikern hinweg, das braucht kein Mensch. Es geht nur sachlich, fachlich richtig und mit Respekt auf beiden Seiten. Wir wollen am Thema dran bleiben und dabei mithelfen, dass der Dialog an vielen, an richtigen Stellen ansetzt und mit allen geführt wird, in unseren Clubs, in geschäftlichen Netzwerken, in den Gemeinderäten, mit den Polizeidienststellen, an neuralgischen Stellen vor Ort, bei Händlern, bei Fahrlehrern, in Trainings, beim Stammtisch und so weiter.

Wir, das ist eine lose Gruppe von Vereinen, Einzelpersonen, Firmen, Cliquen. Wir sind kein offizielles Sprachrohr und keine Stimme für alle, sondern einfach ein Teil der vielfältigen, unwiderstehlichen Motorrad-Welt.

 

Wir sagen:

 

Motorradfahrer sind keine Bürger minderen Rechts

Die geplanten Sonderverbote ausschließlich für Motorradfahrer auf bestimmten Strecken an bestimmten Tagen widersprechen dem Gleichheitsprinzip:  Ein bestimmter Sachverhalt (Verkehrslärm) und miteinander vergleichbare Fälle (zu laute Fahrzeuge, zu lautes Fahren) würden durch denselben Träger der öffentlichen Gewalt ungleich behandelt: Motorradfahrer sind gesperrt, alle anderen Verkehrsteilnehmer sind nicht gesperrt.

Jeder Politiker auf jeder politischen Ebene kennt dieses Prinzip und weiß, dass Ungleichbehandlung zu nichts führt. Dennoch: Der Bundesrat unterstützt gezielt die Initiative, alle Motorradfahrer für das Fehlverhalten Einzelner zu maßregeln.

 

Beamte dienen dem ganzen Volk

„Mit einer umfassenden, zielorientierten und professionellen Informations-, Image-, und Aktionskampagne gegen Motorradlärm, die ab Anfang 2020 bundesweit realisiert wird, will Silent Rider die Thematik in die breite Öffentlichkeit tragen, um so Druck auf die Politik aufzubauen und endlich Veränderungen zu erwirken.“

Dazu beauftragte der Verein Silent Rider e.V. eine professionelle Event-Agentur, die die Kampagne medienwirksam in die Öffentlichkeit trägt mit Online-Shop, Newsletter, Sponsoren. Dies ist professionelle, bezahlte Lobbyarbeit für einen bestimmten Teil der Bevölkerung. Mitglieder im Verein Silent Rider e.V. sind vor allem – aber nicht nur – Städte und Gemeinden, vertreten durch ihre (Ober-)Bürgermeister*innen. Diese sind hauptamtliche Beamte und als solche verpflichtet, die Interessen der Gesamtheit wahrzunehmen. Sind sie also legitimiert, Partei zu ergreifen, die Ungleichbehandlung von Motorradfahrern im Zusammenhang mit einer generellen Verkehrslärmproblematik zu fördern und den Lobby-Verein Silent Rider e.V. samt Werbeagentur zu unterstützen? Den Verein zu unterstützen, der sich auf die Fahne schreibt: „Mit der durch den Bundesrat gefassten 10-Punkte-Entschließung sieht der Verein ein wichtiges Etappenziel erreicht.“?

 

Auf der Straße der Grundrechte wird in beide Richtungen gefahren

Der von vielen staatlichen Ebenen unterstützte, professionell kommunikativ und medial getriebene Lobbyismus gegen die „schwarzen Schafe“ sorgt nicht für Wohlwollen und Unterstützung der Motorradfahrer, denn die Maßnahmenkataloge richten sich gegen alle, nicht gegen die „schwarzen Schafe“. Der wirksame Druck (s. Bundesratsinitiative) schafft keine gemeinsame Basis sondern vielmehr das Gefühl der Ungerechtigkeit bei annähernd jedem Motorradfahrer. So gut man die Anliegen der Anwohner versteht, so wenig lässt man sich als Besitzer*in eines legalen Motorrads mit mittelmäßig ambitioniertem Fahrverhalten durch pauschale Verbote an den Pranger stellen.

Die Politik und insbesondere die Übereifrigen in den Reihen des Bundesrates tun gut daran, sich in Differenzierung zu üben und dies auch zu kommunizieren. Und genauso, wie es fanatische Schreihälse auf Seiten der Motorradgegner gibt, gibt es unbelehrbare Raser mit illegalem Sound auf Seiten der Motorradfahrer. Keine/r hat mehr Recht(e).

 

Normenakzeptanz entsteht aus akzeptablen Normen.

Der Großteil der im Straßenverkehr befindlichen Motorräder ist legal und entspricht den Normen, die in Brüssel zwischen Politik und Industrie verhandelt wurden. Diese Normen können selbstverständlich verändert werden in einem technisch machbaren, sinnvollen und akzeptablen Rahmen. Technisch nicht machbare Vorgaben zu geben, ist sinnlos.

Verkehrslärm ist nicht ein Motorradproblem, sondern ist verursacht durch die Summe der Verkehrsmittel inklusive Bahn, Flugverkehr, Busse etc. Zur Beurteilung von Lärm gehört auch die Betrachtung von Straßenbelägen, Schall-Problematiken usw. Es ist Aufgabe des Gesetzgebers, die Normen in Bezug auf Verkehrslärm laufend zu prüfen und zu überarbeiten.

Die Normen für Motorräder nicht im üblichen Verfahren in der EU anzupacken, sie nicht technisch zu überarbeiten, sie nicht neu zu definieren, sondern aus einer europäischen technischen Fragestellung eine nationale umwelt- oder gesundheitspolitische Frage zu machen und damit Tür und Tor für Einzeleingriffe zu öffnen, fördert nicht die Normenakzeptanz.

 

Sachverstand ist förderlich für die Diskussion

Die Initiative des Bundesrats enthält Forderungen, die technisch nicht umsetzbar bzw. offenbar das sofortiges Aus für die Zweiradindustrie bedeuten würden. Auch für manche Automodelle würde es dann eng. Wer ernst genommen werden will und den Ausgleich zwischen lärmgeplagten Anwohnern und den legal auf den Straßen fahrenden Motorradfahrern sucht, muss wissen, wovon er spricht.

 

Anwohner sind Autofahrer sind Flugreisende sind Eltern sind Motorradfahrer sind Heckenschneider sind …

Jede/r von uns verursacht täglich Lärm, der andere stört.

Das Anliegen, dass Motorradfahrer ihre Maschinen leiser fahren sollen, ist daher zu 100% richtig.

Das Anliegen, dass Motorräder keine Lautstärke-Verstärker brauchen, ist richtig.

Das Anliegen, dass Raser, Manipulierer, Radaubrüder rausgezogen werden sollen, ist richtig.

Das Anliegen, undifferenziert Druck auf alle Motorradfahrer zu machen, um Politik und Industrie zu bewegen, ist jedoch falsch und führt zu großer Irritation und Gereiztheit bei Motorradfahrern. Ordnungspolitisch E-Mobilität durch die Hintertür einzuführen, trägt ebenfalls nicht zu Verständnis und Verständigung bei.

Wir plädieren für

  • Verstärkte Kontrollen an neuralgischen Punkten (laut, gefährlich)
  • Adäquate Ausstattung der Ordnungskräfte (Personal, Gerät)
  • Lärmdialog-Displays
  • Klarheit bei Messmethoden und technischen Vorgaben
  • Legalität – was legal gekauft wurde, kann nicht plötzlich als illegal gelten
  • Technisch sinnvolle Neufestlegung von Normen im Rahmen der Homologation
  • Die positive Einbeziehung aller Stakeholder der Motorrad-Welt für eine leisere Fahrkultur: Fahrschulen, Händler, Clubs, Interessensvertretungen usw.

 

Motorradfahren: Nur weil es Spaß macht,

ist es noch lange nicht verwerflich!

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Das Original ACT Offroad Training in Ultraterrain

Motorrad Event in Griechenland

Bereite Dich vor auf Dein Adventure Country Tracks Abenteuer!

Wer ACT-Tracks fährt – wer sich aufmacht, ACT Portugal, Greece oder Romania zu erleben – der sollte auf unbefestigtem Grund sein Fahrzeug sicher beherrschen, Reise-Skills mitbringen und am besten auch ein guter Teamplayer sein.  Je nach Wetter werden schöne Waldpfade zu Rutschpisten oder dickes Geröll versperrt ein paar Meter Strecke. Liebliche Wald- und Wiesenwege wechseln sich mit steilen, steinigen Passagen und engen Kehren ab.

Schlammfahrten, Anfahren auf grobem Geröll am Berg oder in der Haarnadelkurve, Hindernisse überwinden, Wasserdurchfahrten, das sind die Herausforderungen, die einem auf diesen schönen ACT Routen begegnen können – und darauf legen wir im ACT Training unsere Schwerpunkte.

Viele knifflige Situationen sind kompakt in Ultraterrain zusammengestellt – und unsere Instruktoren bereiten Dich perfekt vor!

Melde Dich hier an und sichere Deinen Platz im ACT Offroad Training.

Und wer es bishser noch nicht so genau wusste: Adventure Country Tracks e.V. ist ein eingetragener Verein, der legale Tracks mit hohem Offroad-Anteil in den europäischen Ländern für Reiseenduros scoutet, fährt, filmt und dokumentiert. Die Tracks führen abseits der Touristenströme durch wunderschöne Landschaften; die Daten dazu samt wichtiger Hinweise stehen kostenlos zum Download bereit: www.adventurecountrytracks.com

Rahmendaten

Für wen: Das Training richtet sich an Fahrerinnen und Fahrern von Reiseenduros.

Fahrkönnen: Für ACT Trainings sollten Fahrerinnen und Fahrer bereits Offroaderfahrungen mitbringen.

Ausstattung/ Bereifung: Eigenes Motorrad, volle Schutzkleidung (Helm, Handschuhe, Stiefel, Protektorenjacke, Knie- und Hüftprotektoren)/  Stollenbereifung

Location: Ultraterrain, Geisingen

Instruktoren: Frank Gerlach (C-Trainer Linzenz im Motorsport Trial); Achim Bendigkeit, ADAC Instruktor und Fahrlehrer aller Klassen

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ACT – Adventure Country Tracks: Projektmanagement mit hohem Fun-Faktor

Für uns good souls ist ACT ein außergewöhnliches Projekt mit hohem Fun-Faktor und ebenso hohem Anspruch.

Projektlaufzeit: ca. 6 Monate

Aufwand:          ca. 200 – 240 Stunden (ohne Scouting und ACT Ride)

Wir sorgen dafür, dass zum Start des Scouting und des anschließenden ersten ACT Ride mit Fahrern der Sponsoren, mit Film-/Fotocrew, und VIPs alles perfekt und unaufgeregt vorbereitet ist – sodass die Teams sich voll ins Abenteuer stürzen können.

ACT Projektmanagement, das bedeutet zum Beispiel:

  • Koordination eines internationalen Teams von Scouts, Fahrern, VIPs, Sponsoren, Film-/Foto Crew, Locals, Werkstatt uvm,
  • Projekt-Kooperation mit renommierten Sponsoren der Motorrad- und Zubehörindustrie
  • Budgeterstellung, Budgetkontrolle und –management
  • Termin- und Ablaufmanagement
  • Gewährleistung eines umfassenden Informationsflusses, mehrsprachig
  • internationale Logistik (Transporte, Flüge, Motorräder, Zubehör),
  • Teilnehmermanagement vom Travel bis zur persönlichen Fahrerausstattung und Timeline
  • Bike-Management (Modelle, Ausstattung, Reifen, Ersatzteile, Beklebung, Vignetten usw.)
  • Risiko-Kompetenz

 

Info: ACT – das heißt, legale, einzigartige, spannende mehrtägige Offroad-Strecken zu scouten, in einem ersten ACT Ride zu fahren, zu filmen und zu fotografieren, zu veröffentlichen, die Tracks offen zu halten und alle Infos und Tracks kostenlos zur Verfügung zu stellen. Es geht um Fahrvergnügen, um Kultur, Genuss, Regionen, Gastronomie, lokale Besonderheiten entlang der Tracks. Jedes Jahr in einem anderen Land Europas, das man kennt – und doch ganz neu kennenlernt.

Das ist www.adventurecountrytracks.com

 

Hier der Trailer:

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